PRESSESTIMMEN
Wies schwebt mit Beethovens Pastorale
....Erlebt man diese idyllische Naturapotheose in der Interpretation Blanks, gerät das betörende Werk zum heiteren Triumph der feinsten Musizierkunst...Aus der Neuen Süddeutschen Philharmonie, einer Art Schmelztiegel der großen Münchner Orchester von BR, Münchner Philharmonikern und Staatsoper, strömt eine unglaublich warme Geschlossenheit, eine perfekte Einheit im miteinander Musizieren, im einander Achtsamkeit schenken. Die entspannte, fast meditative Konzentration der Musiker versetzt die überfüllte Wies in so ein seliges Schweben, das die Zuhörer spürbar durchströmt. Das Dirigat von Blank ist nicht nur akustisches Erleben, plastisches Greifen seiner Intention, es ist auch in seiner Optik ein ästhetischer Genuss. ... Münchner Merkur/Schongauer Nachrichten am 31.07.2012
Strahlungskräftiger BR-Chor
...Das besondere Bläserkolorit im zweiten Bild, perfekt geliefert vom Symphonieorchester des BR, gehört, wie auch die textlosen Vokalisen des strahlungskräftigen BR-Chores ( Einstudierung Robert Blank ), zu Ravels Klangsprache. Magisch das Chorsolo, magisch auch der Anfang des dritten Bildes "Tagesanbruch"... Süddeutsche Zeitung vom 03.12.2011
Mit viel Schwung und Verve
... "Vordergründig plakative Wirkung ist seine Sache nicht. Dirigent der Konzertreihe "Festlicher Sommer in der Wies" Robert Blank setzt bei der Gestaltung der Programme nicht auf Effekt, sondern auf Gehalt... Wenn dann ein Dirigiertalent wie Blank, auf dessen weitere Karriereschritte nicht nur die Pfaffenwinkler gespannt sein dürfen, mit so hochkarätigen Musikerkollegen wie den Mitgliedern der Münchner Philharmoniker und Bayerischem Rundfunksinfonieorchester agiert, darf man sich am Ende der Saison gemeinsam mit dem stets engagierten und wohltuend geschlossen singenden Chor der Stadt Schongau über einen geglückten und gefeierten Sommer freuen... Münchner Merkur/Schongauer Nachrichten am 03.08.2011
Händels "Messias" frenetisch bejubelt
... "In der Interpretation der Reihe Festlicher Sommer in der Wies erklingt bei Robert Blank vermeintlich bewährt Bekanntes in neuem, luftig-leichtem Gewand, bekommt die Textaussage deklamatorisches Gewicht und Kraft durch enorm dichte Konzentration... Blank agiert, aus der ruhenden Mitte heraus, stets für den Puls der Musik. Dass Dirigieren dabei auch ein ästhetisch beeindruckendes Hand-und Kunstwerk sein kann, zeigt er als optischen Genuss.... Münchner Merkur/Schongauer Nachrichten am 26.07.2011
Musikalisches Eintauchen in die Sehnsucht
... "Keine romantische Süße, sondern die Ernsthaftigkeit des Gefühls ist Blank ein hörbares Anliegen... Die Seele ist am Ende nicht zerklüftet, sie bleibt heil in Blanks Interpretation, auch wenn sie wahrlich nicht unversehrt durchs Leben geht. So hat man diese Sinfonie [Johannes Brahms, 1. Sinfonie] selten gehört. Das Publikum bedankt sich mit Standing Ovations ... Münchner Merkur/Schongauer Nachrichten am 05.07.2011
Zum Blühen gebracht
Münchner Oratorienchor, Herkulessaal
... Und doch: Dvoraks "Stabat Mater" ist ein Mauerblümchen des Repertoires. Es sei denn, ein Ensemble wie der Münchner Oratorienchor nimmt sich dieses Meisterwerks an und beschert sich damit einen gut besuchten Herkulessaal. Robert Blank, seit drei Jahren Chef des Traditionschores, ist keiner, der mit Effekten hausieren geht: ein Dirigent, der die (Staatsopern-)Routiniers vom Ensemble Lodron unaufgeregt kontrolliert..., sich vor allem aber vor falscher Emotion hütet: Dem Stück kommt das nur zugute- und erst recht seinem Chor: Der Klang ist weich, leicht formbar, ausgewogen, nie forciert. ... Münchner Merkur am 21.3.2011
Jubelnd
Königliche Musik in der Philharmonie
München- Händels "The King Shall Rejoice", Mozarts "Krönungsmesse" und Arthur Honeggers "Le Roi David": Wo es um Könige geht, war noch kein Aufwand zu groß. Auch nicht der Zusammenschluss dreier Münchner Chöre - Oratorienchor, Konzertchor sowie Chorbuben und -mädchen - in der Philharmonie.
Dass Honeggers zum Oratorium umgearbeitete Schauspielmusik selten zu hören ist, dürfte nur am erforderlichen Apparat liegen. An eindringlicher Sinnlichkeit bleiben in der biblisch-orientalischen Phantasmagorie zwischen Schlachtengemälde und Beschwörungsszene keine Wünsche offen. Dirigent Robert Blank achtet in all dem Halleluja- Jubel mit der hervorragend durchhörbaren Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg auf Leichtigkeit und stringente Tempi.
...Blank lässt sich aber auch von der Farbenpracht Honeggers hinreißen und entfaltet dramaturgisch lebendige Bilder. Auf den Punkt reagieren die Chöre, weben Totenklage und Bußpsalm in überraschend idiomatischem Französisch. ... Süddeutsche Zeitung am 19.07.2010
Geradezu perfekt
Mit diesem Konzert zum ersten Advent hat der Chor des Bayerischen Rundfunks unter Leitung von Robert Blank eine hohe Messlatte gelegt- und mühelos hinter sich gelassen. ...
Aber auch als reiner Frauen- und Männerchor begeisterten die BR- Sänger: So weich und transparent, so homogen und doch deutlich, so unangestrengt intensiv aber auch zauberhaft leise und immer klangvoll ... Das Publikum war dann am Ende auch ganz aus dem Häuschen. Süddeutsche Zeitung am 04.12.2006
Robert Blank entlockte dem Chor des Bayerischen Rundfunks Klänge sinnlicher Klarheit. ... Süddeutsche Zeitung am 19.12.2006
